Wadenkrämpfe beeinflussen Deine Schwangerschaftschance

Wadenkrämpfe beeinflussen Deine Schwangerschaftschance? Wie hängt beides zusammen?

Mineralstoffe

Viele Mineralstoffe beeinflussen Deinen Kinderwunsch. Du müsst sie mit der Nahrung aufnehmen. Einer dieser Mineralstoffe ist Magnesium. 

Entspannung

Magnesium sorgt für Entspannung der Muskeln. Ein Magnesiummangel lässt Deine Muskeln krampfen. Besonders unangenehm sind Wadenkrämpfe. Muskelkrämpfe und Muskelzucken sind Zeichen eines Magnesiummangels. Deshalb: Wadenkrämpfe beeinflussen Deine Schwangerschaftschance.

Wichtiger Co-Faktor

Magnesium ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt. Es gibt sogar In Internetquellen, die von 500 bis 600 Enzymreaktionen sprechen, bei den Magnesium als Co-Faktor eine Rolle spielt.

Einige der Enzymreaktionen sind auch für Deine Fruchtbarkeit wichtig. Auch in der Schwangerschaft spielt Magnesium eine wichtige Rolle. 

Wie Magnesium und Fruchtbarkeit zusammenhängen, schauen wir uns im Folgenden gemeinsam an. 

Schlafstörungen

Magnesium entspannt und lässt Dich ruhig schlafen. Ein Magnesiummangel kann sich in Schlafstörungen äußern. Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die Folge.

Ghrelin und Leptin

Eine gestörte Nachtruhe hat weitreichende Folgen! Die Ausschüttung von Ghrelin und Leptin gerät durcheinander. Das führt dazu, dass Dein Sättigungsgefühl später einsetzt. Wer nachts schlecht schläft, isst tagsüber mehr. 

Übermäßige Kalorienzufuhr

Eine Nacht mit schlechtem Schlaf ist kein Problem, aber ist es ein Dauerzustand, hat das schon Folgen. Auf Dauer schlägt die Waage Alarm. Übergewicht ist die Folge. Und Übergewicht stört Dein Hormongleichgewicht und Deine Fruchtbarkeit.

Stress

Ein guter Magnesiumspiegel sorgt für mentale Ausgeglichenheit. Der Magnesiummangel macht Dich reizbar und verursacht Stress. Dazu kommt der Stress, den ein Schlafmangel verursachen kann. 

Darmflora

Stress verschlechtert über Hormonstörungen die Eizellreifung. Aber auch die Darmflora reagiert auf Dauerstress. Die Zusammensetzung verändert sich negativ. Dadurch entstehen stille Entzündungen, die den Stress noch verstärken. 

Insulinresistenz

Magnesium kann eine Insulinresistenz bessern. Gerade Frauen mit einem polycystische Ovarialsyndrom sollten daher genügend Magnesium zu sich nehmen. Denn beim polycystischen Ovarialsyndrom gibt es nicht nur starke Zyklusunregelmäßigkeiten und seltenere Eisprünge. Auch eine Insulinresistenz kommt häufig vor. 

Blutzuckerverwertung

Besteht eine Insulinresistenz, kann der Zucker nicht richtig verwertet werden und landet in den Fettspeichern. Übergewicht ist die Folge. 

Durch das Übergewicht verstärkt sich die Insulinresistenz. Die Insulinresistenz ist eine Vorstufe einer Blutzuckererkrankung. Auch eine Blutzuckererkrankung beeinflusst Deine Fruchtbarkeit negativ. 

Zu wenig Magnesium

Bemerkenswert: fast die Hälfte der Diabetiker haben einen Magnesiummangel. Und die Gabe von Magnesium kann eine Blutzuckererkrankung bessern. 

Gefäßerweiternd

Auch die Muskulatur in den kleinen Gefäßen entspannt sich bei einem guten Magnesiumspiegel. Dadurch kann das Blut besser fließen. Ein besserer Nährstoff- und Sauerstofftransport wird dadurch gewährleistet. 

Gebärmutterschleimhaut

Davon profitieren Eizelle und Embryo in ihrer Entwicklung. Und auch die Schleimhaut Deiner Gebärmutter wird besser durchblutet. So findet eine befruchtete Eizelle genügend Nährstoffe vor.

Wehen hemmend

Die entspannende Wirkung von Magnesium entfaltet sich auch an Deiner Gebärmutter. Magnesium verhindert, dass sich die Gebärmuttermuskulatur zusammenzieht und dem Embryo so vorzeitig die Miete kündigt. Eine Blutung ist die Folge. 

Das gleiche Prinzip kannst Du bei vorzeitigen Wehen in der Schwangerschaft anwenden. 

Mit Magnesium kannst Du eine Fehl- und Frühgeburt vermeiden. 

Noch mehr Tipps und Tricks

Zu Magnesium gibt es noch einige interessante Aspekte, die wir in den Babywochen ausführlich besprechen. 

Welche Lebensmittel enthalten viel Magnesium? Kann ich den Magnesiumbedarf mit der Ernährung decken? Wann solltest Du zu Tabletten greifen? Diese und auch die Frage der richtigen Dosierung und der Nebenwirkungen werden hier individuell geklärt.

Zudem gibt es noch viele andere, wichtige Vitalstoffe, mit denen wir uns beschäftigen. 

Aber auch Ernährung, Detox, Sport, Stress, Darmgesundheit, Fehlgeburtsprophylaxe, Umgang mit negativen Schwangerschaftstests, Umweltschadstoffe, Schlaf, Untersuchungen und Therapieverfahren sind einige der mittlerweile über 40 Themengebiete, die wir besprechen. 

Zu jedem Thema gibt es ein ausführliches und liebevoll gestaltetes Workbook. Dazu gibt es wöchentliche Zoom-Calls und eine WhatsApp-Gruppe zum Austausch. 

Möchtest Du mehr über die Babywochen erfahren? Dann vereinbare ein kostenloses Informationsgespräch mit meinem Team

https://calendly.com/d/zzh-2m3-syw/deine-babywochen

Zwischenzeitlich kannst Du mit einem guten Magnesiumspiegel Deinen Kinderwunsch unterstützen. Und Wadenkrämpfen vorbeugen ;). Damit Wadenkrämpfe nicht den Kinderwunsch beeinflussen.

Alles Liebe 

Deine Heidi

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Herzlich Willkommen!

Hallo, mein Name ist Dr. med. Heidi Gößlinghoff.

Ich bin Frauenärztin und Reproduktions-medizinerin mit Leib und Seele. Neben der Facharztausbildung habe ich mich in  Naturheilverfahren, Akupunktur und Neuraltherapie ausbilden lassen.

Später kamen noch Weiterbildungen der Ernährungsmedizin, Hormontherapie und Anti-Aging Medizin dazu. Zuletzt habe ich im März 2018 eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung der fachgebundenen Psychotherapie abgeschlossen.

Um so mehr haben mein Mann und ich uns gefreut, dass es mit der Familienplanung komplikationslos geklappt hat: wir haben drei tolle Kinder, die ich im Alter von 38, 39 und 49 Jahren bekommen habe.

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